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Strom | Spartipps

Mehr Geld im Portemonnaie: Wie kann ich Strom sparen? Oft kennt man sie gar nicht, die kleinen Stromfresser. Dabei begegnen Sie uns täglich. Unsere Energiespartipps zeigen Ihnen, in welchen Situationen Sie Strom sparen können. Hier finden Sie wertvolle Tipps.


Oft lassen sich im Büro schon mit einfachen Verhaltensänderungen spürbare Reduktionen des Energieverbrauchs und damit der Energiekosten erzielen. Die Stromsparfunktion moderner Rechnersysteme, auch Power Management genannt, ist ein komfortables Werkzeug zur Reduzierung der Energiekosten, ohne an Bedienungskomfort einzubüßen.

Alle modernen Rechner verfügen in der Regel über ein Power Management. Es steuert die Systemkomponenten energieeffizient. Es schaltet nicht benötigte Komponenten ab oder versetzt sie in einen Betriebsmodus mit verringertem Energieverbrauch. Bei der Auslieferung des Rechners ist das Power Management jedoch nicht immer aktiviert oder die vordefinierten Einstellungen sind nicht auf die individuellen Anforderungen des Nutzers angepasst.

Bis zu 80 Prozent Ihres Stromverbrauchs können Sie einsparen, zumindest bei der Beleuchtung.
Denn das Beleuchten einer Wohnung ist im Schnitt genauso teuer wie Kochen und Backen. Das scheint paradox: Wie können ein paar Glühlampen zu je 60 Watt Leistung die gleichen Stromkosten verursachen wie der Kraftprotz Herd mit 3.000 Watt? Doch was zählt sind Leistung und Nutzungszeit - und die ist für eine Lampe viel länger als für den Herd oder die Waschmaschine.


Über 10 Prozent des privaten Stromverbrauchs gehen auf die Rechnung von Unterhaltungselektronik und PC. Tendenz steigend. Oft wird Strom durch unnötigen Stand-by-Betrieb und andere Leerlaufformen verbraucht. Ein Verbrauch, der einem durchschnittlichen Haushalt jährlich Stromkosten von etwa 100 Euro verursachen kann.


Etwa ein Drittel des privaten Stromverbrauchs geht auf Kosten von Kühlschrank und Co. Die so genannte Weiße Ware birgt aber auch ein erhebliches Einsparpotenzial. Achten Sie deshalb beim Kauf neben dem Preis-/Leistungsverhältnis auch auf die Energieeffizienz der Geräte. Denn nur dann können Sie sicher sein, dass diese auf Dauer günstig sind. Das senkt Ihre Stromkosten und ist gut für Umwelt und Klimaschutz.


Auch im Winter ein kuschelig warmes Zuhause – möglich macht das die Heizungspumpe. Sie sorgt dafür, dass warmes Wasser zwischen Heizanlage und Heizkörpern zirkuliert und die Räume wärmt. Klein und meist im Keller versteckt, läuft die Pumpe oft während der gesamten Heizperiode – dabei verbraucht sie Strom. Herkömmliche Pumpen belasten die Stromrechnung enorm: In einem durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt ist sie für etwa 10 % der Stromkosten verantwortlich, das sind ca. 100 Euro pro Jahr.


Jederzeit fließend warmes Wasser unter der Dusche, am Waschbecken oder in der Küchenspüle ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit geworden. Auf welche Art und Weise das warme Wasser erzeugt wird, ist oft weniger bekannt. Warmes Wasser wird in der Regel durch die Umwandlung von Gas, Öl, Solarenergie, Strom oder durch Fernwärme bereitgestellt. Etwa 20 % aller Haushalte verwenden zur Warmwasserbereitung hauptsächlich Strom und setzen dazu elektrisch beheizte Speicher oder Durchlauferhitzer ein.


Wer seine Energiekosten senken will, sollte die größten Stromverbraucher im Haushalt kennen – das ist allerdings angesichts der Fülle elektrischer Geräte gar nicht so leicht. Das Informationsportal www.stromeffizienz.de hilft: Auf der Plattform hat die Initiative Stromeffizienz nützliches Wissen und Werkzeuge zusammengestellt, mit denen bis zu 25 Prozent der Stromkosten eingespart werden können. In einem ersten Schritt können Sie über einen interaktiven Test herausfinden, wo sich die Stromfresser verstecken. Ist die Kostenquelle erst einmal identifiziert, bietet die Internetseite Tipps und Alternativen, mit denen sich Energie einsparen lässt.

Quelle Energiespartipps: Initiative Energieeffizienz, >> www.stromeffizienz.de